Grundsätze

Wertschätzung und Respekt:
Wir verhalten uns empathisch, ressourcenorientiert, motivierend und vermittelnd.
Fachliche Unabhängigkeit und Neutralität:
Wir sind offen für alle Menschen und unsere Angebote sind niederschwellig zugänglich.
Innovation & Subsidiarität:
Wir bieten dort Unterstützung an, wo es noch keine gibt.
Vernetzung und Zusammenarbeit:
In Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen sensibilisieren wir [synergetisch] die Öffentlichkeit für die Themen Arbeit und Erwerbslosigkeit.
Arbeitsklima & Partizipation:
Wir bieten unseren Mitarbeitenden gesunde, gute Arbeitsbedingungen und legen grossen Wert auf ihre Partizipation.


Geschichte

Das Wichtigste in Kürze
  • In den 1990er Jahren entstanden aus der Initiative von engagierten Personen in der Stadt Bern unabhängig voneinander drei Beratungsstellen für Erwerbslose: impuls, intact und Ohni Büez. Alle wurden unter anderen von der evangelisch-reformierten Gesamtkirchgemeinde Bern unterstützt.
  • 1997 wurden intact und impuls in eine gemeinsame Trägerschaft überführt.
  • 2002 wurden die drei Beratungsstellen in einem neu gegründeten Verein unter dem Namen TRiiO (TRägerverein impuls, intact Ohni Büez) zusammengeführt.
  • Von 2004 bis April 2016 war die Beratungsstelle TRiiO an der Spitalgasse 33 beheimatet.
  • Seit Mai 2016 finden sie die Beratungsstelle TRiiO an der Gutenbergstrasse 40b in der Stadt Bern.

Wie aus impuls, intact und Ohni Büez ein TRiiO wurde >> Download Geschichte TRiiO


Trägerschaft / Finanzierung

Der Verein TRiiO ist ein gemeinnütziger und politisch unabhängiger Verein mit Sitz in Bern. Er bezweckt die professionelle Unterstützung von erwerbslosen oder von Erwerbslosigkeit bedrohten Menschen und ihrem Umfeld.
>> Statuten Verein TRiiO
>> Organigramm TRiiO

Der Verein TRiiO hat einen Leistungsvertrag mit der Evangelisch-reformierten Gesamtkirchgemeinde Bern und Umgebung und wird zudem massgeblich von der Römisch-katholischen Gesamtkirchgemeinde Bern und Umgebung sowie verschiedenen Evangelisch-reformierten Kirchgemeinden der Region Bern unterstützt.